Heckenpflanzen

Hecken sollten nicht nur Sichtschutz bieten, sondern auch als gestalterisches Element dienen

 
hecken
 
Sie machen den Garten zum persönlichen Bereich der Familie. Sie schützen vor allzu starkem Wind und sind oft vielbegehrte Nistplätze für unsere Singvögel. Und sie haben die Aufgabe, Lärm und Staub abzuhalten.
Hecken entwickeln sich zu dichten, grünen und oft auch wunderbar blühenden Wänden.
 

Nadelhecken:


Immergrüne Hecken werden überall dort gepflanzt, wo die Einsicht auch im Winter verhindert werden soll. Bei der Einpflanzung erfolgt bereits ein leichter Formschnitt. Nadelgehölze und immergrüne Gehölze schneidet man im August. Es entspricht dem natürlichen Wuchs der Pflanzen. Für eine bessere Belichtung ist es notwendig, daß die Hecke unten breit ist und sich nach oben verjüngt. Der Heckenschnitt soll regelmäßig erfolgen.
 
Sorten: Fichte, Zypresse, Latsche, Eibe, …


Blütenhecken:


Bei den belaubten Hecken unterscheidet man grundsätzlich zwischen geschnittenen Gartenhecken (der Schnitt erfolgt einmal im Winter vor dem Austrieb und einmal im Sommer) und „freiwachsenden Blütenhecken“ (sie sollen nur durch gelegentliches Auslichten in Form gehalten werden).
 
Sorten: Scheinquitte, Maiblumenstrauch, Forsythie, Fünffingerstrauch, Apfelrose, Schneespiere, Heckenflieder, Kornelkirsche, Jasmin, Weigelie, …

 

Weitere Sorten:

Feldahorn, Hainbuche, Berberitze, Buchs, Weißdorn, Feuerdorn, Immergrüner Liguster, Kirschlorbeer, …

 
 
Tipps zur richtigen Pflege von Hecken (als Pdf-Datei)